Bildreihe2.jpg
Bildreihe1.jpg
Bildreihe4.jpg
Unsere kleinsten im SonnenlandUnsere kleinsten im Sonnenland

Sie befinden sich hier:

  1. Sonnenland
  2. Schutz und Rettung
  3. Unsere kleinsten im Sonnenland

Unsere kleinsten im Sonnenland

In der Arbeit mit Kindern unter drei Jahren ist uns eine feinfühlige, respektvolle und wertschätzende Beziehung zu den Kindern besonders wichtig. Dabei ist es uns wichtig, dass bereits die Kinder unter drei Jahren in die Gestaltung einbezogen und ihre Ideen aufgegriffen werden und dass sie von uns Rückmeldungen zu ihrem Tun sowie Unterstützung bei der Realisierung ihrer Pläne erhalten.

 

Räumlichkeiten

Auf ihrem Weg, die Welt zu begreifen, begleiten wir die Kinder und bieten ihnen vielfältige Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten zum ganzheitlichen Lernen. Unser großzügiges Raumangebot in den U3 Gruppen bietet ausreichend Platz für die vielfältigen Aktivitäten der Kinder. Dabei sind die Räume sehr differenziert gestaltet und sind auf die Sinne der Kinder ausgerichtet.

 

Das Materialangebot

Für jede Altersstufe bieten wir den Kindern Spielmaterialien mit unterschiedlichem Aufforderungscharakter an. Wir haben verschiedene Materialien für jede Entwicklungsstufe.

 

Die Bedeutung der Pflege und Sauberkeitserziehung

Ein wichtiger Teil der pädagogischen Arbeit ist die einfühlsame Körperpflege. Jedes Kind wird nach Bedarf gewickelt. Während des Wickelns widmen sich unsere ErzieherInnen besonders fürsorglich dem Kind. Hierbei erfährt das Kind ungeteilte Aufmerksamkeit. Liebevolle Gesten und sprachliche Zuwendung sind für uns selbstverständlich. Die Pflegeartikel werden von Ihnen als Eltern mitgebracht. Die Utensilien haben einen festen Platz.

Jedes Kind wird von alleine sauber; es soll grundsätzlich den Zeitpunkt selbst bestimmen können. In enger Kommunikation mit den Eltern nehmen die ErzieherInnen wahr, wann dieser Übergang in der Kita unterstützend begleitet werden kann. Durch das Beispiel der älteren Kinder wird die Benutzung der Toilette für ein jüngeres Kind interessant. Irgendwann möchte es auch können, was die Großen können und die Windeln werden lästig. Wir greifen dieses Interesse auf und ermutigen die Kinder dazu, so oft sie Lust verspüren, die Toilette zu benutzen.

 

Sprachliche Anregungen

Die sprachliche Entwicklung des Kindes ist gerade im zweiten und dritten Lebensjahr die auffälligste Veränderung. Sie ist eng verknüpft mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Entwicklung sowie mit der Reifung der Sinnesorgane.

Die Kinder werden von unseren ErzieherInnen ermutigt, ihre Sprache einzusetzen. Das tägliche Sprechen, Lieder singen, Fingerspiele und Betrachten von Bilderbüchern regt die Sprachentwicklung der Kinder an.

Wir begegnen den Kindern dabei mit Wärme, Liebe und Akzeptanz. Alle Handlungsabläufe werden sprachlich dabei von uns begleitet. So können sich Wortschatz, Grammatikverständnis und Artikulationsfähigkeit bilden.

 

Erziehungspartnerschaft

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns besonders wichtig. Unser Bestreben ist ein enger Kontakt zu Ihnen, um ein Vertrauensverhältnis zum Wohle des Kindes aufzubauen. Wir und die Eltern stehen Tag für Tag in Kontakt. Beim morgendlichen Ankommen und beim nachmittäglichen

Abholen kommt es zu regelmäßigen Tür- und Angelgesprächen. Diese haben eine zentrale Bedeutung. Die Eltern übernehmen hier eine wichtige Vermittlerrolle. Umgekehrt wiederholt sich das Ganze beim Abholen. Hier sind wir nun Vermittler und berichten den Eltern über das Kind, den Tag und Besonderheiten.

Die Bedeutung der Pflege und Sauberkeitserziehung

Ein wichtiger Teil der pädagogischen Arbeit ist die einfühlsame Körperpflege. Jedes Kind wird nach Bedarf gewickelt. Während des Wickelns widmen sich unsere ErzieherInnen besonders fürsorglich dem Kind. Hierbei erfährt das Kind ungeteilte Aufmerksamkeit. Liebevolle Gesten und sprachliche Zuwendung sind für uns selbstverständlich. Die Pflegeartikel werden von Ihnen als Eltern mitgebracht. Die Utensilien haben einen festen Platz.

Jedes Kind wird von alleine sauber; es soll grundsätzlich den Zeitpunkt selbst bestimmen können. In enger Kommunikation mit den Eltern nehmen die ErzieherInnen wahr, wann dieser Übergang in der Kita unterstützend begleitet werden kann. Durch das Beispiel der älteren Kinder wird die Benutzung der Toilette für ein jüngeres Kind interessant. Irgendwann möchte es auch können, was die Großen können und die Windeln werden lästig. Wir greifen dieses Interesse auf und ermutigen die Kinder dazu, so oft sie Lust verspüren, die Toilette zu benutzen.

 

Sprachliche Anregungen

Die sprachliche Entwicklung des Kindes ist gerade im zweiten und dritten Lebensjahr die auffälligste Veränderung. Sie ist eng verknüpft mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Entwicklung sowie mit der Reifung der Sinnesorgane.

Die Kinder werden von unseren ErzieherInnen ermutigt, ihre Sprache einzusetzen. Das tägliche Sprechen, Lieder singen, Fingerspiele und Betrachten von Bilderbüchern regt die Sprachentwicklung der Kinder an.

Wir begegnen den Kindern dabei mit Wärme, Liebe und Akzeptanz. Alle Handlungsabläufe werden sprachlich dabei von uns begleitet. So können sich Wortschatz, Grammatikverständnis und Artikulationsfähigkeit bilden.

 

Erziehungspartnerschaft

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns besonders wichtig. Unser Bestreben ist ein enger Kontakt zu Ihnen, um ein Vertrauensverhältnis zum Wohle des Kindes aufzubauen. Wir und die Eltern stehen Tag für Tag in Kontakt. Beim morgendlichen Ankommen und beim nachmittäglichen

Abholen kommt es zu regelmäßigen Tür- und Angelgesprächen. Diese haben eine zentrale Bedeutung. Die Eltern übernehmen hier eine wichtige Vermittlerrolle. Umgekehrt wiederholt sich das Ganze beim Abholen. Hier sind wir nun Vermittler und berichten den Eltern über das Kind, den Tag und Besonderheiten.